 MarktübersichtDie ePavos-Methode der UBK GmbH ist internationaler Marktführer im Bereich Auswahl von Standard-Anwendungssystem (nach einer unabhängigen Studie, auf die nachfolgend eingegangen wird)
Hau 1 zeigt in einem 2001 vorgenommenen und 2002 veröffentlichten internationalen
Vergleich von Softwareauswahlverfahren folgende Landschaft auf:
Abbildung 1
Portfolio an Auswahlwerkzeugen und -verfahren 2
ePavos steht für Internetbasierte
Prozessorientierte
Auswahl
VOn
Standard-Anwendungssystemen
(das kleine e steht für internetbasiert).
Dieses Verfahren bietet am meisten Unterstützung und liegt in Bezug auf die Komponenten-/Modulwahl schon
relativ nahe dem noch nicht besetzten Feld. Hau bewertet die Verfahren in Bezug auf ihre
Unterstützung des Auswahlprozesses und ihrer Standardisierung.
ePavos erfüllt zu 100% als einziges System alle gestellten Anforderungen des Bewertungskritieriums
„Unterstützung während des Auswahl-Prozesses“. Hier wurden im Einzelnen untersucht:
- Betriebswirtschaftliche Ausrichtung
- Bedarfsanalyse
- Anforderungsanalyse
- Ableiten von Schlüsselkriterien
- Matching (Herausfinden geeigneter Anbieter)
- Detailanalyse
- Systemauswahl
Im zweiten Bewertungskriterium „Standardisierung“ sind alle Anforderungen bei
ePavos „nicht oder nur schwach vorhanden“. Das spiegelt aber auch die Philosophie des Verfahrens wieder.
Ein voll standardisiertes Verfahren, das der Kunde ohne Beratung erfahrener Experten selbst bedient,
hat sich in der Praxis als selten gewünschter Ansatz herausgestellt: Die Kunden benötigen nicht die bloße Automatik.
Abbildung 2
Bewertung von ePavos anhand der „Standardisierung“ und „Unterstützung während des Auswahl-Prozesses“ 3
Erfahrungen aus der Praxis von neutralen Beratern, Softwarehäusern und Projektumsetzungen zeigen, dass viele Kunden zusätzlich auf das Know-how von Softwaremarktexperten zurückgreifen wollen, was eine Sicherheit bei der IT-Investition vermittelt. Expertensysteme oder Systeme, die diese Beratungsleistung mit Einsatz von künstlicher Intelligenz ersetzten könnten, gibt es nach der Studie von Hau weltweit nicht.
Ein Verfahren, mit dem aus vielen sehr kleinen Bausteinen unterschiedlicher Anbieter ein System zusammengestellt werden kann wie aus einem Baukasten, fehlt bisher vollständig in der Anbieterlandschaft.
Daraus begründet sich auch, warum die Softwareauswahl in dieser Veröffentlichung anhand des Verfahrens ePavos dargestellt wird.
Mit ePavos werden die heute aufgenommen Anforderungen des Kunden mit den gerade aktuell am Markt verfügbaren Lösungen innerhalb eines Zeitraums von zwei bis drei Wochen abgeglichen. Dieser Ansatz wird inzwischen von vielen Praktikern unterstützt. Dr. Müller führt aus: „Die Vielzahl heutiger IT-Systeme lässt den Unternehmen nur eine Möglichkeit: Geschäftsprozesse definieren die IT-Strukturen und nicht umgekehrt.“
Nur ein Einsatz, der das Internet zur Kommunikation von Ausschreibungen nutzt, ermöglicht diesen schnellen Vergleich der Anforderungen. Einmalig ist, dass die Anbieter ohne Aufwand per E-Mail mit dem Projektteam kommunizieren können. So werden Details auf kürzestem Weg genau geklärt.
Das bringt für alle Seiten Vorteile: Der Softwaresuchende erhält genaue Informationen darüber, ob der Anbieter seine Anforderungen umsetzen kann. Der Anbieter erhält Informationen, ob er die Anforderungen abdecken kann. Der Berater erhält deutliche Signale, womit sich Suchende und Anbieter intensiv beschäftigen und macht dieses Know-how wieder verfügbar.
Das strukturierte und nachvollziehbare Vorgehen ePavos begleitet Sie über das gesamte Projekt hinweg. Sie erarbeiten gemeinsam mit externen „zertifizierten“ Spezialisten Ihre tatsächlichen Anforderungen ausgehend von optimierten Geschäftsprozessen. Dabei werden Ihre strategische Ausrichtung und Ihre Planungen für die Zukunft berücksichtigt.
Prof. Dr. Binner (Präsident des REFA-Verbandes) bezeichnete es einmal als „das wirtschaftlichste und sicherste Verfahren zur Vermeidung von Fehlinvestitionen“.
Die Methode wird ständig von Projekt zu Projekt verbessert. Aktuell wurde eine Know-how-Datenbank der Prozess-Bausteine (rPAVOS) mit Erläuterungen und Hinweisen auf in Software verfügbaren Umsetzungen ergänzt, um die Optimierung noch effizienter zu machen. Ihre Nutzung wird im Einzelfall in Abstimmung mit dem Kunden abgewägt.
Die PAVOS - Methodik umfasst derzeit fünf Module, wobei das rPAVOS-Modul in den seltesten Fällen vom Kunden gewünscht wird: In der Kombination von Geschäftsprozesserhebung mit dem Einsatz der Internettechnologie sowie in der Durchgängigkeit des Tool-Einsatzes ist das PAVOS Verfahren Marktführer im Bereich Auswahl von Standardanwendungssystem.
Nachfolgend werden die 8 wesentlichen Anbieter grafisch dargestellt von insgesamt 24 untersuchten Auswahlverfahren:
1. Bewertung der Askent AG durch Hau 2. Bewertung des Katalogs Microsoft „Unternehmenslösungen“ durch Hau
3. Bewertung des Marktplatzes Flashline.com durch Hau
4. Bewertung des Marktplatzes Component Source durch Hau
5. Bewertung des Marktplatzes DATEV Auswahlwerkzeuge durch Hau
6. Bewertung des Marktplatzes des Nomina-Verlags durch Hau
7. Bewertung der automatischen Software-Auswahl von SoftSelect durch Hau
8. Bewertung der computergestützen Auswahl-Beratung nach ePavos durch Hau
Soweit zum kleinen Auszug aus dem WEKA-Fachbuch "Die richtige Software für Ihr Unternehmen - Sicherheit durch Geschäftsprozesse" (274 Seiten, 2. Auflage Februar 2003), das Sie zum Sonderpreis von 40,- unter mako@UBKit.de bestellen können.
1) Hau, Michael: Computergestützte Auswahl komponentenbasierter betrieblicher Anwendungssysteme unter besonderer Berücksichtigung der Selektion durch steuerliche Berater. dissertation.de - Verlag im Internet GmbH, Sonderausgabe des Werkes mit der ISBN / Special edition of the book with the ISBN: 3-89825-367-8, 2002. Die Studie wurde für die DATEV e.V. durchgeführt.
2) Hau, Michael: Computergestützte Auswahl komponentenbasierter betrieblicher Anwendungssysteme unter besonderer Berücksichtigung der Selektion durch steuerliche Berater. dissertation.de - Verlag im Internet GmbH, Sonderausgabe des Werkes mit der ISBN / Special edition of the book with the ISBN: 3-89825-367-8, 2002, S. 78.
3) Müller, Andreas: Geschäftsprozesse definieren die IT-Strukturen und nicht umgekehrt, Vortrag am 27. November 2002 bei: „Strategien für die Zukunft“ – 4. IT meets Business Kongress, Computerwoche, München. Dr. Andreas Müller war am FGH-IML.
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